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Ausblick: Wie entwickeln sich die Strompreise 2014 und darüber hinaus?

Stromkunden, ob privat oder Gewerbe, haben in den vergangenen Jahren deutliche Zuwächse bei den Stromkosten hinnehmen müssen. Gerade Verbraucher fragen sich zum Jahresende, wie es mit dem Reizthema Strompreise 2014 weiter geht. Der Trend zu einem immer größeren Anteil des Staates beim Strompreis geht unverändert weiter. Die Strompreise 2014 werden erstmals zu über 50 Prozent aus Steuern und Abgaben bestehen. Eine immer prominentere Rolle spielt dabei die EEG-Umlage, die 2014 gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent angestiegen ist und 2014 über 20 Prozent des Strompreises ausmacht.

Strompreisänderungen müssen mit sechs Wochen Vorlauf kommuniziert werden

Stromanbieter sind gesetzlich verpflichtet, die Strompreise 2014 sechs Wochen vor Inkrafttreten in schriftlicher Form an die Kunden zu kommunizieren, zumindest dann, wenn sich die Preise ändern. Mitte November 2013 haben also viele Kunden Post bekommen. Der Trend, der sich dabei für die Strompreise 2014 abzeichnet, ist nicht so einheitlich wie in den vergangenen Jahren. Der Aufschlag von fast einem Cent bei der Ökostrom-Umlage lässt sich nicht vermeiden und wird von allen Kunden getragen, egal ob sie Ökostrom oder konventionellen Strom beziehen; dies wirkt eindeutig preistreibend. Demgegenüber stehen zuletzt kontinuierlich fallenden Großhandelspreise an der Leipziger Strombörse, die vielen Versorgern Spielraum für Senkungen der Konditionen gibt. Beide Trends haben mit dem Boom bei der Ökostromproduktion zu tun.

Zu Jahresbeginn 2014 kaum Änderungen für Verbraucher

Die positive Nachricht für Verbraucher: Zu Beginn des Jahres 2014 werden die Strompreise bei den allermeisten Versorgern konstant bleiben. Weniger als 15 Prozent der Versorger haben Preiserhöhungen angekündigt, diese liegen im Schnitt bei knapp über 3 Prozent. Die „Großen Vier“ des deutschen Strommarkts, E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW lassen die Preise gänzlich unverändert, sowohl in der Grundversorgung als auch bei Kunden mit Sondervertrag.

Strompreise 2014 erst in der zweiten Jahreshälfte nach oben?

Es ist davon auszugehen, dass viele Stromanbieter zu Jahresbeginn 2014 nur aufgrund des öffentlichen Drucks auf eine Preiserhöhung verzichtet haben und möglicherweise die Strompreise im Jahresverlauf 2014 anheben werden. Blickt man auf die Vergangenheit als Indikator, bieten sich dafür aus Versorgersicht eine günstige Gelegenheit: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im Juni und Juli 2014. Wenn es draußen warm ist und ganz Deutschland Fußball guckt, so möglicherweise das Kalkül einiger Versorger, könnten Preiserhöhungen im allgemeinen Medientrubel untergehen, ohne allzu große Kundenverluste zu verursachen.

vom 18.11.2013

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