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Börsenstrompreise in Deutschland 9 Prozent niedriger als vor einem Jahr

Die Preise an der Strombörse Leipzig liegen am Spotmarkt weiter deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Der Preis für Grundlaststrom lag im November 2014 bei durchschnittlich 3,64 Cent pro Kilowattstunde. Der Strompreis war damit zwar rund 3,4 Prozent höher als noch im Oktober 2014, lag aber immer noch neun Prozent niedriger als im November 2013. Auch der Spitzenlaststrom (Stromlieferung von 8:00 und 20:00 Uhr) ist mit 4,37 Cent pro Kilowattstunde dieses Jahr deutlich günstiger als noch im November 2013, als die Kilowattstunde im Durchschnitt noch 4,82 Cent kostete. Am Spotmarkt werden kurzfristige Stromkontingente gehandelt, die noch am selben Tag („Intraday“) oder am nächsten Tag („Day-Ahead“) geliefert werden.

Terminmarkt weiterhin preiswert

Am Terminmarkt, an dem sich Stromhändler und Großabnehmer mit Strom zur Lieferung in den nächsten Jahren eindecken können, liegt der Strompreis für Grundlaststrom weiterhin deutlich unterhalb der vier-Cent-Marke. Der mittlere Terminmarktpreis lag an der Börse in Leipzig im November 2014 für das Lieferjahr 2015 bei 3,55 Cent pro Kilowattstunde. Lieferungen für die Jahre 2016 bis 2020 lagen bei Preisen von 3,41 bis 3,57 Cent pro Kilowattstunde. Es ist damit absehbar, dass die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren dauerhaft niedrig bleiben werden.

Börsen-Strompreise in Frankreich und der Schweiz teurer

Die Spotmarktpreise für Frankreich und die Schweiz waren auch im November 2014 deutlich teurer als in Deutschland. So kostete eine Kilowattstunde Grundlaststrom in Frankreich 3,88 Cent und in der Schweiz 3,95 Cent. Obwohl die Strompreise in Frankreich um 7,2 Prozent und in der Schweiz um 2,5 Prozent gegenüber dem Vormonat gefallen waren, liegen sie damit immer noch deutlich über den Spotmarktpreisen für Deutschland.

vom 02.12.2014

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