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Bundesnetzagentur: Wechselquote beim Strom in Deutschland nimmt zu

Immer mehr Verbraucher in Deutschland nutzen die Chancen des liberalisierten Strommarktes und sparen durch Stromvergleich und Anbieterwechsel bares Geld. Das vermeldet die Bundesnetzagentur im gerade erschienenen Jahresbericht für 2016. Verbraucher können vor Ort zwischen einer weiter steigenden Zahl an Stromanbietern wählen.

Ein Viertel der Haushaltskunden hat Regionalversorgern bereits den Rücken gekehrt

Den Zahlen der Regulierungsbehörde zufolge standen 2015 24,9 Prozent aller Haushalte bei einem Stromversorger unter Vertrag, der nicht gleichzeitig Grundversorger an ihrem Wohnort ist (neuere Zahlen stehen noch nicht zur Verfügung). Zumindest eine gewisse Ersparnis haben knapp über 43 Prozent der Kunden erzielt, indem sie zwar dem angestammten Stromanbieter treu geblieben sind, aber anbieterintern in einen der meist preisgünstigeren Wahltarife gewechselt sind. Allerdings: Auch fast 20 Jahre nach Beginn der Liberalisierung des deutschen Strommarkts harren 32,1 Prozent der Haushaltskunden - das sind rund 13 Millionen Haushalte - im Grundversorgungstarif aus - in den meisten Fällen ist das die teuerste Option überhaupt.

Auswahl für Stromkunden in Deutschland so groß wie noch nie

Geht man konservativ von einem durchschnittlichen Einsparpotenzial von etwa 200 Euro pro Jahr und Haushalt aus, werden alleine durch das Verbleiben im Grundversorgungstarif jährlich über 2,6 Milliarden Euro verschenkt. Einen wirklich triftigen Grund für den nach wie vor hohen Anteil der Grundversorgung gibt es nicht: Grundversorgungstarife haben keine Vertragslaufzeit, so dass ein Anbieter- oder Tarifwechsel jederzeit innerhalb weniger Wochen möglich ist. Nach den Zahlen der Bundesnetzagentur stehen Stromkunden an ihrem Wohnort im Schnitt 115 verschiedene Anbieter zur Auswahl - Tendenz steigend. Der Wechsel zu einem anderen Stromversorger ist in den allermeisten Fällen online möglich und dauert nur wenige Minuten, wobei der neue Anbieter alle Wechselformalitäten erledigt. Wer unter allen Umständen dem heimischen Versorger treu bleiben möchte, verschenkt zwar meist einen Teil des Einsparpotenzials, stellt sich aber zumindest signifikant besser als in der Grundversorgung. Dieser reine Tarifwechsel ist den allermeisten Fällen sogar durch einen simplen Telefonanruf zu erledigen.

vom 09.05.2017

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